Auf einen Blick:

Aufstellungen sind eine wirksame Methode, um berufliche sowie private Blockaden zu lösen. Ich arbeite nach der connect - Methode, die auf psychologischen und (neuro-) wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert. 

Wenn Du eine Aufstellung mit mir machen möchtest, kannst Du gerne im Rahmen eines Einzeltermins zu mir kommen oder einen meiner Aufstellungsabende besuchen. Auch Onlinetermine sind möglich. 

SYSTEMISCHE

AUFSTELLUNGEN

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MEHR INFOS

1. Definition Familienaufstellungen
2. Themen Familienaufstellungen
3. Ablauf Familienaufstellungen
4. connect - Methode
5. repräsentierende Wahrnehmung
6. Familienaufstellungen kennenlernen
 

WAS IST EINE

SYSTEMISCHE AUFSTELLUNG?

Kurzbeschreibung

Aufstellungen sind eine sehr wirksame und eindrucksvolle Methode, um die Ursachen und Dynamiken von persönlichen Blockaden zu reflektieren und nachhaltig aufzulösen. Mithilfe der repräsentierenden Wahrnehmung, die in einer Aufstellung zum Tragen kommt, wird die Situation des Klienten genauer beleuchtet und es werden passende Lösungswege erarbeitet.

Warum "systemisch"?

Man spricht von "systemischen" Aufstellungen, da zwar der Klient im Fokus ist, aber man auch sein Umfeld (System) berücksichtigt.

Ein System kann beispielsweise die eigene Familie, Abteilung oder auch ein Verein sein. Die Elemente eines Systems sind dann beispielsweise Vater/ Mutter/ Bruder (Familiensystem) oder der Chef/ Kollege/ Mitarbeiter (berufliches System).

Es gibt auch abstraktere Aufstellungselemente, z.B. ein Projekt, eine Bewerbung oder Entscheidungsoptionen.

Aufstellungsmethoden

Es gibt zahlreiche Aufstellungsmethoden, die sich teilweise stark unterscheiden. Die Wirksamkeit einer Aufstellung hängt dabei nicht nur von der gewählten Aufstellungsmethode (und ihren zugrundeliegenden Theorien) ab, sondern auch von den Fähigkeiten des Aufstellungsleiters. 

Ich arbeite nach der connect - Methode, die ich mitentwickelt habe. Sie basiert auf (neuro-) psychologischen und wissen-schaftlich fundierten Wirkmechanismen.

Gruppen- und Einzelsetting

Ich arbeite sowohl im Gruppen- als auch Einzelsetting. Im Gruppensetting wählt der Klient für sein Anliegen Stellvertreter aus der Gruppe; im Einzelsetting sind nur der Klient und der Aufstellungsleiter anwesend. Der Aufstellungsleiter nimmt zusätzlich die Rolle der Stellvertreter ein, indem er zwischen den Stellvertreterrollen wechselt.

Beide Settings haben ihre Vorteile. Auch online ist es möglich, sowohl im Einzel- als auch Gruppensetting zu arbeiten. 

WELCHE THEMEN SIND FÜR EINE AUFSTELLUNG GEEIGNET?

 

Aufstellungen sind für eine große Bandbreite an Themen geeignet. In vielen Fällen reicht bereits eine Aufstellung, um ein bestimmtes Thema/ eine Blockade zu lösen. Bei sehr komplexen/stark verwurzelten Themen kann es hilfreich sein, mehrere Aufstellungen dazu zu machen oder das Thema in Kombination mit einer Gesprächstherapie anzugehen. Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Dein Thema für eine Aufstellung geeignet ist, kontaktiere mich gerne. Dann können wir das gemeinsam besprechen. 

Mögliche Themen für eine Aufstellung:

Partnerschaft

  • unerfüllter Beziehungswunsch

  • unerfüllter Kinderwunsch

  • unverarbeitete Trennungen

  • Nähe-/Distanz-verhalten

  • starke Eifersucht

  • Sexualität

  • Treue

Familie

  • familiäre Spannungen & Streitigkeiten

  • ungelöste Konflikte mit Eltern, Kindern oder Verwandten

Gesundheit

  • psychosomatische Beschwerden, z.B.

  • Kopf-/ Rücken-schmerzen

  • Magen-Darm-Beschwerden

  • Hauterkrankungen 

  • emotionales Essverhalten

Beruf

  • Berufswechsel

  • Bewerbung

  • berufliche Neuorientierung

  • Mobbing

  • Konflikte mit Vorgesetzten, Kolle-gen, Mitarbeitern

Intrapersonelle Konflikte

  • Ängste/ Blockaden

  • Gefühlsarmut

  • Antriebslosigkeit

  • Entscheidungs-schwierigkeiten

  • mangelnde Emotionsregulation

WIE IST DER ABLAUF

EINER AUFSTELLUNG?

 

Der Ablauf einer Aufstellung hängt davon ab, nach welcher Aufstellungsmethode gearbeitet wird. Hier ist die Vorgehensweise der connect - Methode beschrieben, mit der ich arbeite.  

1. Klärung des Anliegens

2. Räumliche Darstellung

3. Analyse-

phase

4. Lokalisierungs-phase

5. Lösungs-

phase

1. Klärung des Anliegens

Zunächst schildert der Klient dem Aufstellungsleiter sein Anliegen. Wenn der Klient Schwierigkeiten hat, sein Anliegen klar zu benennen, kann der Aufstellungsleiter ihn dabei unterstützen.

2. Räumliche Darstellung des Anliegens

Sobald das Anliegen klar definiert ist, wählt der Aufstellungsleiter bestimmte Elemente aus, die das Anliegen des Klienten widerspiegeln.

Diese Elemente stehen immer für etwas oder jemanden, z.B. einen Elternteil, den Partner, ein Projekt, eine Entscheidung, ein körperliches Symptom oder eine bestimmte Blockade. Anschließend positioniert der Klient die Elemente so im Raum, wie es sich für ihn stimmig anfühlt.

A) Einzelsetting
Es sind nur der Klient und Aufstellungsleiter anwesend. In diesem Fall wird jedes Element auf ein Blatt Papier ("Bodenanker") geschrieben. Diese Papiere werden dann vom Klienten so auf den Boden gelegt und angeordnet, wie es für ihn stimmig ist.

B) Gruppensetting
Bei einer Gruppenaufstellung sind mehrere Personen anwesend, die i.d.R. in einem Stuhlkreis angeordnet sind. Der Klient kann unter den Gruppenteilnehmern sog. Stellvertreter auswählen, die das jeweilige Element verkörpern sollen. Auch hier werden die Stellvertreter so im Raum positioniert, wie es für den Klienten stimmig ist. In der Regel kennen sich die Gruppenteilnehmer vorher nicht und lernen sich erst im Rahmen der Gruppenaufstellung kennen. Sie verfügen also über keinerlei Zusatzinformationen über den Klienten (über seine Familie, seinen Job etc.).

3. Analysephase

Nachdem alle Elemente (Stellvertreter oder Bodenanker) im Raum positioniert wurden, erfolgt die Analysephase. Hier kommt auch zum ersten Mal die repräsentierende Wahrnehmung zum Tragen.

A) Einzelsetting

Wenn es sich um eine Einzelaufstellung handelt, stellt sich der Aufstellungsleiter nacheinander auf jedes einzelne Blatt und nimmt wahr, welche Emotionen dort spürbar sind. Das teilt er dem Klienten mit.

B) Gruppensetting

Die Stellvertreter nehmen auf ihrer Position die Gefühle und Körperwahrnehmungen des Elements wahr, für das sie stehen. Der Aufstellungsleiter befragt dann jeden einzelnen Stellvertreter nacheinander nach seinem Befinden (emotional, körperlich) und seiner Beziehung zu den anderen Stellvertretern. 

 

4. Lokalisierungsphase

In der Lokalisierungsphase sucht man nach der eigentlichen Ursache des Problems. 

Nach der connect - Methode geht man davon aus, dass die Ursache unserer negativen Denk- und Verhaltensmuster in unverarbeiteten Ereignissen aus der Vergangenheit begründet ist. Dabei kann es sich um ein selbst erlebtes Ereignis handeln, oder um ein Ereignis der eigenen Vorfahren. Das "Vererben" von Traumata ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. 

Mithilfe der repräsentierenden Wahrnehmung wird festgestellt, ob das unverarbeitete Ereignis übernommen oder selbst erlebt ist und um welches Ereignis es sich genau handelt. Der Klient muss sich nicht an das Ereignis erinnern können oder es, im Falle eines übernommenen Themas, kennen. 

5. Lösungsphase

Sobald die Ursache des Themas lokalisiert wurde, lassen sich nun im nächsten Schritt die passenden Interventionen ergreifen. Welche konkret genutzt werden, hängt stark von der Ursache (übernommenes/ selbst erlebtes Ereignis) und dem Klienten selbst ab. 

Häufig werden autonomiefördernde oder integrative Interventionen angewendet (z.B. Abgrenzungsübungen, EMDR).

In einigen Fällen reicht bereits die Analysephase, um daraus konkrete Lösungsansätze zu entwickeln. Das ist zum Beispiel bei Entscheidungs- oder Businessthemen häufiger der Fall.

Fragen?

Das klingt in der Theorie komplizierter, als es tatsächlich ist. In der Aufstellung selbst brauchst Du dich um den genauen Ablauf nicht zu kümmern - ich führe Dich da Schritt für Schritt in Deinem Tempo durch.

 

Wenn Du offene Fragen zu Aufstellungen im Allgemeinen oder der connect - Methode im Speziellen hast, kannst Du mich gerne persönlich kontaktieren. 

WAS IST DIE

CONNECT-METHODE?

Kurzbeschreibung

Die connect - Methode verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse der Psychotherapie, Psychotraumatologie und Epigenetik mit der Wirkweise von Aufstellungen. Dabei nutzt  sie Lösungsinterventionen, die neuropsychologisch fundiert sind. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher und effektiver Ansatz, der von „leichteren“ Fragestellungen bis hin zu komplexen Traumata und transgenerationalen Themen eine wirksame Unterstützung bietet.

Die Grundprinzipien

Bei der connect - Methode ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang - frei von Druck und Dogmen - selbstverständlich. Die Selbstwirksamkeit und -bestimmung des Klienten steht stets an oberster Stelle. Das bedeutet u.a., dass der Klient das Tempo und die Tiefe der Aufstellung bestimmt und für sich entscheidet, welche der aufgezeigten Lösungswege er annehmen möchte und welche nicht.

Das Ziel der connect - Methode ist es, den Klienten in seiner Entwicklung von mehr Autonomie - und somit auch echter Bindungsfähigkeit - zu unterstützen.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Basiert auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen & Methoden

  • Transgenerationale Themen sind schnell identifizierbar

  • Tatsächliche und neutrale Ursachenfindung - frei von Projektionen des Aufstellungsleiters oder Klienten

  • Ganzheitliche Wirkweise

  • (emotional, kognitiv, körperlich)

  • Der Klient - und nicht das System - steht im Mittelpunkt

 

Die Wirkweise

Ein Vorteil der connect - Methode ist, dass sie ausschließlich die Kraft der repräsentierenden Wahrnehmung bei der Ursachenfindung nutzt.

Dies ermöglicht eine große Unvoreingenommenheit und schließt Projektionen des Aufstellungsleiters aus: Die Ursache einer Blockade wird nicht durch subjektive Vermutungen des Aufstellungsleiters "gefunden", sondern ausschließlich mithilfe der objektiven und unvoreingenommenen Kraft des Feldes. Dies hat sich als sehr wichtiger Erfolgsfaktor bei der Wirksamkeit herausgestellt.

Die Methode ermöglicht zudem eine schnelle & zuverlässige Unterscheidung, ob es sich um ein eigenes, oder ein transgenerational übernommenes Thema handelt und kann die passenden Lösungsinterventionen dazu anbieten.

Ein weiterer Erfolgsfaktor der connect - Methode ist die ganzheitliche Wirkweise: Der Klient erlebt die Reflektion und Lösung seines Anliegens auf emotionaler, kognitiver und körperlicher Ebene. Diese Kombination wirkt besonders nachhaltig.

 

Selbstbestimmtheit

Freiwilligkeit

Eigenverantwortung

Wirkebenen

  • kognitive Ebene

  • körperliche Ebene

  • emotionale Ebene

Kognitive Ebene
Da die connect - Methode auf vielen psychologischen Wirkprinzipien beruht, lassen sich die Beziehungsdynamiken und Lösungsinterventionen gut erklären und sind für den Klienten nachvollziehbar.

 

Körperliche Ebene
Der Klient ist in der Lösungsphase der Aufstellung nicht mehr nur Beobachter von außen, sondern wird selbst in die Aufstellung "geholt". Einige der Lösungsinterventionen wirken dabei auch auf körperlicher Ebene (z.B. Abgrenzungs-übungen).

 

Emotionale Ebene 
Bei einer Aufstellung wird ein Anliegen sehr bildlich und anschaulich dargestellt; Emotionen stehen im Vordergrund. Dadurch ist man als Klient emotional involviert und präsent. 

Die Geschichte der connect -  Methode

Vor über 15 Jahren lernte Pierre Frot im
Rahmen einer Coachingausbildung sys-
temische Aufstellungen nach Hellinger
kennen. Er gründete mit 2 Freunden
eine Aufstellungsplattform und vertiefte

sein Können als Aufstellungsleiter.

2010 entschied er sich, ein Lexikon über Familienauf-stellungen zu verfassen. Als er sein Manuskript beim Verlag einschickte, erhielt er (sinngemäß) folgende Rückmeldung: Gute Idee mit dem Lexikon - allerdings haben sich in den letzten Jahren neben Hellinger auch weitere Aufstellungsmethoden entwickelt. Diese sollten im Lexikon auch berücksichtigt werden, sodass ein vergleichendes Werk entsteht. 

Er nahm sich den Ratschlag zu Herzen und setzte sich intensiv mit den weiteren Aufstellungsmethoden auseinander (u.a. Strukturaufstellungen nach Varga von Kibéd/ Insa Sparrer, Dr. Ero Langlotz, Prof. Dr. Franz Ruppert). Er besuchte deren Seminare und/oder absolvierte deren Ausbildungen und las sämtliche Literatur, die er dazu finden konnte.

Je mehr er sich mit den verschiedenen Ansätzen auseinandersetzte, desto mehr wuchs sein Interesse für die Psychologie. So entschloss er sich, parallel zu seinem Job als Coach und Unternehmensberater, zu einem Psychologie-studium. Vom Ansatz nach Hellinger hat er sich -bewusst- sehr distanziert.

Die Erkenntnisse aus seinen Nachforschungen, seinem Psychologiestudium und seiner Tätigkeit als Coach und Aufstellungsleiter ließ er dann in die von ihm entwickelte connect - Methode einfließen. 

Hier kannst Du Dir den Flyer zur connect - Methode downloaden.

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WAS IST DIE REPRÄSENTIERENDE WAHRNEHMUNG?

 

Kurzbeschreibung

Es gibt viele Aufstellungsmethoden, doch sie haben alle einen gemeinsamen Nenner: Sie nutzen aktiv die Wirkung der "repräsentierenden Wahrnehmung".

 

Das Faszinierende an der repräsentierenden Wahrnehmung ist, dass die Gefühle und Körperwahrnehmungen der Stellvertreter in der Aufstellung nahezu identisch sind mit denen der realen Personen/ Elemente, die sie vertreten. Diese Wahrnehmungen kommen beim Stellvertreter hoch, obwohl er die eigentliche Person gar nicht kennt und nichts über sie weiß. Die Stellvertreter denken sich also nicht irgendwas "Passendes" aus, sondern folgen nur intuitiv ihrer Wahrnehmung.

Wie ist das möglich?

Die repräsentierende Wahrnehmung ist ein Phänomen, das wissenschaftlich nachweisbar, aber (noch) nicht erklärbar ist. Vereinfacht ausgedrückt: Es gibt sie, sie funktioniert, aber wir wissen nicht wirklich, warum dem so ist.

Es gibt verschiedene Erklärungsversuche, die sich u.a. auf das morphogenetische Feld oder auch die Quantenphysik beziehen.

Kann ich das auch?

Die repräsentierende Wahrnehmung wirkt bei jedem, der als Stellvertreter in einer Aufstellung fungiert. Das ist für jemanden, der das noch nie erlebt hat, meistens kaum vorstellbar - doch es bewahrheitet sich immer wieder aufs Neue. Ich habe einige hundert Aufstellungen erlebt und noch nie den Fall gehabt, dass die Wirkmechanismen einer repräsentierenden Wahrnehmung beim Stellvertreter nicht greifen. 

 

Meiner Erfahrung nach unterscheidet sich die repräsentierende Wahrnehmung bei Stellvertretern eher darin, wie detailgetreu und facettenreich sie die einzelnen Emotionen identifizieren und benennen können.

Das hat zum Einen damit zu tun, wie gut der eigene Zugang zu seinen Gefühlen ist, zum Anderen mit der Übung. Es ist wie ein Muskel, den man trainiert: Je häufiger man Stellvertreter ist, desto besser und nuancierter wird die Wahrnehmung.

Ein anderer - sehr wichtiger - Aspekt ist die Selbstklärung des Stellvertreters. Je selbstreflektierter die Person ist und je besser sie an ihren eigenen Themen gearbeitet hat, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit, dass eigene Themen und Gefühle auf die Stellvertreterrolle projiziert werden. 

 

WIE KANN ICH AUFSTELLUNGEN BEI DIR KENNENLERNEN?

Schön, dass Du Interesse an einer Aufstellung mit mir hast.Du kannst zwischen folgenden beiden Formaten wählen:

Einzelsetting

Bei einer Einzelaufstellung hast Du einen Einzeltermin mit mir - nur wir beide sind anwesend. Dabei übernehme ich in der Aufstellung sowohl die Rolle der Aufstellungsleiterin, als auch der Stellvertreter (ich rotiere zwischen den verschiedenen Stellvertreter-positionen). Das funktioniert in der Praxis sehr gut.

 

Der Vorteil ist, dass Du maximal Diskretion genießt und mit niemandem sonst Dein Thema zu teilen brauchst. Einen Einzeltermin kannst Du flexibel mit mir ausmachen und bist nicht an die festen Termine einer Gruppenaufstellung gebunden.

Dauer:  1 - 1,5 Stunden (inkl. Vor- und Nachgespräch)

Lust, selber Aufstellungen zu leiten?

Du kannst Dich hier zur Ausbildung zum Aufstellungsleiter in München anmelden. Sie findet an insgesamt 8 Wochenenden statt.

Mehr Infos findest Du hier. 

Gruppensetting

Ich veranstalte ca. alle 6-8 Wochen einen Aufstellungsabend, bei dem Du mich und meine Aufstellungsmethode kennenlernen kannst.

Du kannst als reiner Beobachter teilnehmen oder Dich auch bei einer Aufstellung als Stellvertreter aufstellen lassen.

Du kannst aber auch Dein Anliegen in dieser Gruppe aufstellen. Der Vorteil hierbei ist, dass die Aufstellung durch mehrere Stellvertreter noch anschaulicher ist und eine sehr wertvolle Gruppendynamik zum Tragen kommen kann.
 

Dauer:   3 - 3,5 Stunden

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Hier findest Du eine Übersicht der aktuellen Termine.